Transportabler Heizkörper

Ein transportabler Heizkörper auf dem Balkon? Oder sogar auf der Terrasse? Dann könnte man sich ja eine extra Heizung sparen, wenn das möglich wäre. Ich habe mir darüber natürlich vor längerer Zeit auch schon einige Gedanken gemacht, und habe das getestet. Mit eher weniger Erfolg. Woran hat das gelegen?

Nun muß ich gleich zu Anfang sagen, daß ich keinen Balkon habe. Bei mir ist es eine Terrasse, die besonders im Herbst bei eher kühlem Wetter etwas Wärme für die Gäste spenden soll. Und da habe ich auch verschiedene Möglichkeiten ausprobiert, von denen Sie heute informiert werden sollen. Technisch ist es auf einem Balkon aber ähnlich, und ich denke mir, daß man dort mit einem kleinen transportablen Heizkörper wahrscheinlich sehr gut heizen kann.

Transportabler Heizkörper auf dem Balkon

Gemeint sind mit „transportabler Heizkörper“ solche elektrischen wie zum Beispiel, Ölradiator, Heizlüfter oder auch normale Heizstrahler. Auch eine transportable Wärmewellenheizung ist gut geeignet, Wärme auf dem Balkon zu bringen (denke ich mir).

Denn Balkons sind in der Regel nicht sehr groß. Es findet nicht so viel, Luftbewegung statt wie auf einer frei stehenden Terrasse, und es halten sich auch weniger Menschen dort auf. Deswegen dürfte es auf einem Balkon kein Problem sein, einen kleinen transportablen Heizkörper aufzustellen. Zu beachten ist nur, daß der Abstand zu den Gästen gewahrt ist, aber das werden diese Ihnen schon mitteilen.

Damit ist das Thema „Transportabler Heizkörper auf dem Balkon“ hier schon beendet. Machen Sie es einfach, und Ihre Gäste werden Ihnen dankbar sein?

Transportabler Heizkörper auf der Terrasse

Auf einer Terrasse ist eine Heizung weitaus mehr gefordert als auf einem Balkon. Terrassen sind größer, nach oben offen und oft auch nicht von allen Seiten windgeschützt. Wenn dort ein oder zwei Tische stehen, mit ein paar Stühle herum, dann ist das schön. Solange die Sonne scheint und es noch einigermaßen sommerliche Temperaturen gibt.

Abends aber, wenn es schon dunkel geworden ist (was im Herbst leider schon sehr zeitig geschieht), dann kann es ungemütlich werden. Zuerst sind es die Füße, die kalt werden, und das setzt sich dann immer schneller nach oben fort.

Eine Heizung auf der Terrasse kann das ganze etwas milder werden lassen, aber nicht vollständig beseitigen. Sollte man denken. Deswegen war ich auch von meiner ersten Terrassenheizung, einem Heizpilz mit Propangas, nicht völlig überzeugt. Der hat ja dort geheizt, wo es noch nicht nötig war: am Kopf! Die Füße blieben trotzdem kalt. Und die elektrische Alternative war ebenfalls ein Reinfall.

Deshalb habe ich alles Mögliche probiert, was es gerade zu kaufen gab: Heizstrahler elektrisch oder mit Gas, Deckenstrahler (im Pavillon), elektrische transportable Heizkörper wie Radiator und Gebläseheizung (ebenfalls im Pavillon). Keine Lösung war optimal. Aber das fortgeschrittene Alter meiner Gäste (und natürlich auch meines) brachte dann eine Lösung, die wohl nicht mehr verändert werden wird. Außer der Strom wird so teuer, daß es nicht mal mehr für die Beleuchtung reicht!

Aber dann gibt es auch keine Treffen und Feiern mehr.

Die richtige Terrassenheizung

Welche Heizung auf der Terrasse am besten funktioniert, daß können nur Sie selbst sagen. Ich kann Ihnen die Vorteile und Nachteile der verschiedenen Terrassenheizungen erklären, mit denen ich selbst eigene Erfahrungen gemacht habe. Aber meine Terrasse sieht sicherlich ganz anders aus als Ihre! Deshalb spielen bestimmte Bedingungen auch eine andere Rolle.

Ich will mich nun nicht immerzu wiederholen. Die Propanheizungen (Heizpilz, Heizstrahler und Heizpyramide) und auch die elektrischen Heizungen für die Terrasse habe ich alle schon einmal auf meiner Webseite beschrieben. Unter „Kategorien“ finden Sie meine Erfahrungen (Testberichte möchte ich es in der heutigen Zeit nicht mehr nennen), einfach nachschlagen.

Ich habe ja einen Pavillon auf der Terrasse, worin wir „alten“ uns beim Treffen versammeln. Das hat den Vorteil, daß der Schallpegel zu fortgeschrittener Stunde nicht mehr in der ganzen Siedlung zu hören ist. Denn auch ältere Menschen können noch ziemlich laut werden!

Ein weiterer Vorteil ist die geringere Fläche, für die Wärme erzeugt werden muß. Da der Pavillon allseits geschlossen ist, geht es natürlich nur mit einer elektrischen Heizung. Und das sind die Tische mit der eingebauten Heizung in ihrem Fuß einfach genial! Wenn sie auch leider nicht so einfach zu bekommen sind: Selbst bei Amazon gibt es nur ein geringes Angebot.

Aber ich habe seinerzeit einige gekauft (im zeitlichen Abstand, denn billig waren die zuerst wirklich nicht), und die funktionieren heute noch. Der Stromverbrauch hält sich in Grenzen, und den Gästen ist es da warm, wo sie es möchten. Unter dem Tisch, nicht darüber, wo Kopf und Bier sich aufhalten. Für mich und meine Terrasse ist das die beste Lösung!


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